Zeit-Charakter

Autor: Olaf Staudt

 

Olaf Staudt, geboren 1964 in München. Seit 2000 Berufsastrologe, Seminarleiter und Autor zahlreicher astrologischer Fachartikel und Schriften. Beratungspraxis und Seminarräume in Grünwald bei München.

 

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Bericht für den Monat Oktober

vom 23.09.2022

von Olaf Staudt

Die übergeordnete Konstellation im Oktober ist eine Verbindung von Saturn und Pluto im Teiler 16 (exakt am 16.), welche in der zweiten und dritten Monatsdekade permanent mit einem sehr engen Orbis wirksam ist (Lineargrafik).

Zusammenspiel der fünf Langsamläufer in grafischer Form
Zusammenspiel der fünf Langsamläufer in grafischer Form

Aspekte von Saturn und Pluto gelten zu Recht als schwierig: Während Saturn an bestehenden Strukturen festhält, ist das Prinzip Plutos darauf ausgerichtet, Altes zu zerstören, damit daraus Neues entstehen kann. Dementsprechend steht diese Verbindung für "Wandlung unter Druck", bzw. für notwendige oder erzwungene Umstrukturierungen/Trennungen. Saturn/Pluto geht häufig mit Krisen bzw. herausfordernden Entwicklungen einher. Im günstigsten Fall gelingt es, wahre Herkules-Aufgaben zu bewältigen und Missstände mit viel Arbeit und unter großen Anstrengungen zu beseitigen.

Möglicherweise ist das Potential für krisenhafte Ereignisse an den Tagen um die Monatsmitte besonders hoch, wenn die Saturn/Pluto-Verbindung exakt ist und sich die Sonne mit den Achsen Uranus/Neptun, Mars/Saturn und Mars/Uranus deckt.

Sonnenfinsternis am 25. Oktober
Sonnenfinsternis am 25. Oktober

Weitere wichtige Konstellationen ergeben sich vom 19. bis 25. Oktober: Zunächst bewegen sich Sonne und Venus im Quadrat zu Pluto. Am 23. wird Saturn rückläufig. Am 25. gibt es eine Sonnenfinsternis auf 2° Skorpion und in Konjunktion mit Venus (Kreisgrafik). Unter dieser Zeitqualität besteht ein erhöhtes Potential für Konflikte und Machtkämpfe. Enthüllungen, Skandale und/oder Tabu-Themen können eine Rolle spielen. Außerdem werden Partnerschaften und Allianzen aller Art herausgefordert und auf ihre Belastbarkeit hin überprüft. Dabei kann es teilweise zu dramatischen Umbrüchen kommen.

Am 28. Oktober verlässt Jupiter in seiner rückläufigen Bewegung das Widder-Zeichen und geht in die Fische zurück, wo er gut sechs Wochen verweilen wird. Möglicherweise erleben wir in dieser Zeit einen erneuten Anstieg der Rohstoffpreise, insbesondere bei Öl und Gas (die beide dem Fische-Prinzip zugeordnet werden). Denkbar ist auch, dass neue Impfprogramme auf den Weg gebracht werden.

Am 30. Oktober 2022 beginnt Mars seine sich alle zwei Jahre wiederholende Rückläufigkeitsperiode. Diese dauert bis zum 12. Januar 2023. Ist Mars rückläufig, kommt er der Erde sehr nahe und kann am Himmel als rot leuchtender Punkt beobachtet werden.

Mars steht für Energie und Handlung. Er symbolisiert den Drang, etwas Neues in Gang zu setzen und Pionierarbeit zu leisten. Auch wird er mit raschem, impulsivem Verhalten in Zusammenhang gebracht. Im ungünstigsten Fall agiert er streitlustig und aggressiv.

Ist ein Planet rückläufig, kommen seine Prinzipien sehr nachhaltig zum Ausdruck, allerdings nicht immer in der gewohnten Art und Weise. Im Fall von Mars können zuvor begonnene Handlungen zum Stillstand kommen oder sich umkehren. Entscheidungen werden in Frage gestellt oder bedauert. Prinzipiell sind die Zeiten der Mars-Rückläufigkeit daher ungünstig, um neue Projekte in Angriff zu nehmen. Das muss jedoch nicht zwangsläufig bedeuten, dass keine Fortschritte möglich sind. Diese sind nur weniger offensichtlich. Möglicherweise ist man gezwungen, Umwege zu machen, wird aufgehalten oder man muss seine Vorhaben nochmals auf deren Richtigkeit bzw. Stimmigkeit überprüfen.

Auf der mundanen Ebene entsprechen die Rückläufigkeitsperioden des Mars häufig Zeiten, in denen Proteste und Streiks eine Rolle spielen. Im ungünstigsten Fall kommt es zu Konflikten und Gewalteskalationen.

Im aktuellen Fall wird Mars im Zwillinge-Zeichen rückläufig, so dass die zu befürchtenden Aggressionen hoffentlich überwiegend verbal, d.h. in Form von hitzigen Debatten und Streitgesprächen, zum Ausdruck gebracht werden. Eine andere Entsprechung sind Störungen und Verzögerungen im Bereich Transport/Verkehr (Zwillinge).

In positiver Hinsicht können die Phasen des rückläufigen Mars dazu genutzt werden, um aufzuräumen und Projekte zu überarbeiten. Diese Perioden sind auch günstig, um Versäumtes nachzuholen und Aktivitäten bzw. Vorhaben zu überdenken. Vermeiden Sie in jedem Fall, dass Konflikte eskalieren und die Fronten sich verhärten.

 

Die Grafiken wurden mit der Astrologiesoftware Planetenbilder erstellt.

 

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Bericht für den Monat September

vom 29.08.2022

von Olaf Staudt

Der September wird von markanten und zum Teil recht widersprüchlichen Konstellationen geprägt. Zunächst ist eine Spiegelung von Saturn und Neptun im Teiler 8 fällig (exakt am 2.). Unter diesem Aspekt lassen sich im günstigsten Fall Ideen/Visionen kanalisieren und Träume durch harte Arbeit verwirklichen. Auch kann es gelingen, Missstände durch selbstlose Aktionen und Opferbereitschaft zu beseitigen. Im ungünstigsten Fall lösen sich vermeintlich sichere Strukturen auf und wir erleben Zustände der Verunsicherung und Infragestellung.

Da Saturn/Neptun unter anderem als klassische "Krankheitsachse" gilt, liegt es nahe, einmal mehr einen Bezug zur Corona-Pandemie herzustellen. Vielleicht erleben wir, nachdem die Neuinfektionen zuletzt rückläufig waren, nun wieder einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen. Die problematischste Entsprechung wäre wohl die Verbreitung einer neuen Virusvariante.

Eine andere Saturn/Neptun-Entsprechung wird durch die derzeit herrschende Knappheit (Saturn) an Gas (Neptun) abgedeckt. Diese dürfte gerade im September stark thematisiert werden und für lebhafte (kontroverse) Debatten sorgen. Neben Gas könnte es auch um andere Rohstoffe gehen bzw. allgemein um den Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.

Zu Saturn/Neptun passen außerdem extreme Wetterbedingungen und herausfordernde Naturereignisse. Neptun steht für Wasser und Flüssigkeiten aller Art. In Kombination mit Saturn könnte ein Zuviel an Wasser Schäden (Saturn) verursachen, womit wir beim Thema Überschwemmungen wären. Auf der anderen Seite könnte ein Mangel (Saturn) an Wasser Trockenheit, Dürre und Ernteschäden hervorrufen. Vielleicht erleben wir beide Entsprechungen gleichzeitig in verschiedenen Teilen der Welt.

Neben Saturn/Neptun verdient eine seltene Verbindung von Uranus und Pluto Aufmerksamkeit. Sie ergibt sich im 16. Harmonic und ist die ersten beiden Monatsdekaden permanent wirksam (Abbildung linear zeigt das Zusammenspiel der fünf Langsamläufer in grafischer Form).

Zusammenspiel der 5 Langsamläufer in grafischer Form
Zusammenspiel der 5 Langsamläufer in grafischer Form

Am 10. September beginnt Merkur seine dritte Rückläufigkeit in diesem Jahr, die bis zum 2. Oktober dauert. Erfahrungsgemäß korrelieren die Rückläufigkeiten Merkurs mit Zeiten, in denen sich verstärkt Probleme oder Verzögerungen in den Bereichen Kommunikation, Information, Transport und Verkehr ergeben. Typischerweise werden Details übersehen, Meinungen geändert und Aufträge storniert. Am besten legen Sie wichtige Verhandlungen und Vertragsabschlüsse so, dass sie nicht in die genannte Periode fallen. Auch vom Kauf teurer technischer Geräte ist abzuraten. Gut eignen sich die Phasen des rückläufigen Merkur dagegen, um liegen gebliebene Angelegenheiten zu bearbeiten und abzuschließen.

Zeitgleich mit der einsetzenden Merkur-Rückläufigkeit am 10. September entfaltet sich die zweite von insgesamt drei Spiegelungen zwischen Jupiter und Neptun im kleinsten und wirksamsten Teiler 1.

Merkur-Rückläufigkeit ab dem 10. September und 2. Jupiter/Neptun-Spiegelung
Merkur-Rückläufigkeit ab dem 10. September und 2. Jupiter/Neptun-Spiegelung

Als Jupiter im Mai 2021 erstmals in das Fische-Zeichen eintrat, nahmen die Impfkampagnen weltweit an Fahrt auf. Ab dieser Zeit standen Vakzine in ausreichender Menge zur Verfügung, so dass Impfungen in großem Stil durchgeführt werden konnten. Möglicherweise kommen im Zeitband der aktuellen Jupiter/Neptun-Verbindung neue Impfstoffe oder neue Medikamente zur Behandlung von Covid-19 auf den Markt.

Weitere typische Jupiter/Neptun-Entsprechungen sind ergiebige Niederschläge, Hochwasser und Überschwemmungen. In der Vergangenheit korrelierten Jupiter/Neptun-Konstellationen außerdem häufig mit religiösen und kulturellen Ereignissen (Kirchentage, Papstreisen, Filmfestivals usw.), aber leider auch mit Skandalen und Enthüllungen, welche im Zusammenhang mit kirchlichen Institutionen standen.

Mit Blick auf die Wirtschaft legt die Jupiter/Neptun-Spiegelung nahe, dass die Regierungen und Zentralbanken mit ihrer Politik weiterhin sehr entgegenkommend sein werden, z.B. durch Ausgaben zur Unterstützung neuer Sozialprogramme. Dementsprechend könnten wir eine weitere rasche Erhöhung der Schulden und einen weiteren Anstieg der Inflation erleben. Unter Umständen werden sogar Inflationsraten im niedrigen zweistelligen Bereich erreicht.

Auf der persönlichen Ebene bietet die Jupiter/Neptun-Verbindung gute Gelegenheiten für romantische Erfahrungen, spirituelles Wachstum und Gefühle kosmischer Verbundenheit - insbesondere, wenn sie persönliche Punkte im Horoskop berührt.

Zusätzlich zu den genannten Signaturen entfalten sich in der zweiten Septemberhälfte drei weitere bedeutsame Konstellationen: Zunächst ist am 21. ein Halbquadrat von Jupiter und Saturn exakt. Verbindungen dieser beiden Langsamläufer korrelieren häufig mit Zeiten, in denen politische Entscheidungen von großer Tragweite getroffen oder wichtige Vereinbarungen/Verträge abgeschlossen werden. Im ungünstigsten Fall prallen unterschiedliche Standpunkte aufeinander und es fällt schwer, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Am 25. September formt sich eine exakte Spiegelung von Jupiter und Pluto im Teiler 6. Solche Kombinationen entsprechen typischerweise Verträgen, Deals und Investitionen im großen Stil, z.B. Fusionen großer Unternehmen. Sie können auch stark steigende Schulden symbolisieren. Möglicherweise werden neue Hilfspakete oder auch Waffenlieferungen für die Ukraine auf den Weg gebracht.
Die letzte wichtige Verbindung des Monats ist ein Halbquadrat von Jupiter und Uranus, exakt am 28. September. Unter diesem Aspekt sind günstige Wendungen möglich und bestehende Spannungen können sich unvermittelt lösen. Sollte es an den Finanzmärkten zuvor nach unten gegangen sein, könnte nun ein Aufschwung einsetzen.

 

Die Grafiken wurden mit der Astrologiesoftware Planetenbilder erstellt.

 

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Bericht für den Monat August – von Olaf Staudt

vom 28.07.2022

von Olaf Staudt

Die angespannten Aspekte der letzten Juli-Tage setzen sich in der ersten August-Hälfte fort. Nach der "explosiven" Mars/Uranus-Konjunktion vom 1. August bewegt sich die Sonne in einem Spiegelpunkt-Verhältnis zu Saturn und Uranus.

Vollmond am 12. August
Vollmond am 12. August

Dieses geht in der Zeit von 6. bis 16. in ein T-Quadrat über. Zusätzlich angeheizt wird die Zeitqualität durch ein Mars/Saturn-Quadrat am 7. sowie durch einen Vollmond am 12. (Abbildung). Die Konstellationen betonen die Polarität von Alt und Neu, von Freiheit und Pflicht, von konservativen und progressiven Strömungen, von individueller Selbstverwirklichung und einschränkenden Maßnahmen.

Gegensätzliche Standpunkte prallen aufeinander und können lebhafte bis hitzige Debatten auslösen. Die Unzufriedenheit vieler Menschen kann sich in Form von Protesten und Demonstrationen entladen. Bestehende Konflikte können eskalieren. Unwetter mit Sturm und Hagel sind eine Gefahr, ebenso Anschläge und andere plötzliche Krisen.

Auf der persönlichen Ebene lassen sich die Aspekte nutzen, um frischen Wind ins Leben zu bringen und sich von Einflüssen zu befreien, die der eigenen Entwicklung im Wege stehen.

Die zweite Monatshälfte sieht vergleichsweise ruhiger aus. Eine Ausnahme bilden die Tage um den 26./27. August, wenn Uranus rückläufig wird und Sonne und Mars sich im Spiegelpunkt zu Pluto bewegen (zusätzlich aktiviert durch einen Neumond). Unter dieser Zeitqualität stehen große Energiereserven zur Verfügung, welche sich zur Realisierung der eigenen Vorhaben nutzen lassen.

Auf der mundanen Ebene können sich große Energienpotentiale auf plötzliche und/oder gewaltsame Weise entladen, was zu Eskalationen, Unglücksfällen und anderen krisenhaften Ereignissen führen kann. Weitere denkbare Entsprechungen sind Unwetter und technische Störungen, z.B. Stromausfälle.

 

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Bericht für den Monat Juli

vom 01.07.2022

von Olaf Staudt

Auf der mundanen Ebene lassen die kommenden beiden Monate so manche Turbulenzen erwarten. Die erste Juli-Woche steht im Zeichen eines Mars/Pluto-Quadrates (exakt am 2.), welches die Freisetzung großer Energiemengen ermöglicht. Wer klare Ziele hat, kann nun einiges erreichen. Der Aspekt kann allerdings auch mit Provokationen, Konflikten oder Machtkämpfen einhergehen. Im ungünstigsten Fall können sich die Energien zerstörerisch äußern, z.B. in Form von Anschlägen oder anderen Gewaltakten. Unfälle und Unwetter sind weitere typische Entsprechungen.

Vollmond am 13. Juli
Vollmond am 13. Juli

Vom 10. bis 14. Juli stehen Mars und Saturn in einem Spiegelpunkt-Verhältnis des Teiler 1 zueinander. Diese Verbindung wird zusätzlich durch einen Vollmond am 13. aktiviert (siehe Abbildung) sowie durch die Sonne/Widder-Achse, welche sich im Quadrat zu Saturn und im Spiegelpunkt zu Mars bewegt. Möglicherweise werden Missstände oder Versäumnisse bekannt. Das Potential für krisenhafte Ereignisse ist hoch. Ich denke hier sowohl an Unglücksfälle als auch an Konflikte und gewaltsame Eskalationen. Im persönlichen Alltag kann es zu Hindernissen und Verzögerungen kommen. Im günstigsten Fall lassen sich Probleme durch Umstrukturierungsmaßnahmen lösen.

An den Tagen um die Monatsmitte bilden Sonne und Merkur eine Konjunktion und bewegen sich in Opposition zu Pluto. In der Politik kann es zu hitzigen Debatten und/oder Machtkämpfen kommen. Enthüllungen und Skandale sind weitere denkbare Entsprechungen. Vielleicht gerät eine Führungsperson in die Kritik oder muss von ihrem Amt zurücktreten.

Im persönlichen Alltag kann sich eine gewisse Unruhe bemerkbar machen. Möglicherweise gibt es viel zu erledigen oder mehrere Angelegenheiten erfordern gleichzeitig unsere Aufmerksamkeit. Bleiben Sie entspannt und lassen Sie Stress erst gar nicht aufkommen.

Die übergeordnete Konstellation der zweiten Monatshälfte ist ein Halbquadrat von Jupiter und Saturn, welches am 21. Juli exakt ist. Verbindungen dieser beiden Langsamläufer korrelieren häufig mit Zeiten, in denen bedeutsame politische Entscheidungen getroffen oder wichtige Vereinbarungen/Verträge abgeschlossen werden. Im ungünstigsten Fall prallen unterschiedliche Standpunkte/Ansichten aufeinander und es fällt schwer, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

In der dritten Juli-Dekade könnte es viel Regen geben, so dass die Gefahr von Überschwemmungen steigt (Neptun // Pluto in Teiler 16, exakt am 24.). Auch eine anders geartete Naturkatastrophe oder ein Unglücksfall im Zusammenhang mit Wasser oder chemischen Substanzen ist denkbar.

Gleichzeitig sind positive Entwicklungen möglich. Vielleicht werden hoffnungsvolle Nachrichten im Ukraine-Krieg, im Kampf gegen Corona oder die Wirtschaft betreffend bekannt (stationärer Jupiter, Richtungswechsel am 28.).

An den Tagen um die Monatswende ergeben sich erneut herausfordernde Konstellationen (Sonne/Widder // Pluto in Teiler 1 am 28./29. Juli; Sonne // Saturn in Teiler 4 am 29./30. Juli; Mars Konjunktion Uranus am 1. August). Provokationen und Konflikte sind eine Gefahr, ebenso impulsive Aktionen, Unfälle, Anschläge und andere Gewaltakte. Im persönlichen Alltag sind Besonnenheit und Gelassenheit gefragt.

 

Die Grafik wurde mit der Astrologiesoftware Planetenbilder erstellt.

 

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